Freitag, 26. Juli 2013

Gefunden vor einigen Monaten



Du bittest mich in deine Wohnung. Wir haben uns vor kurzem kennen gelernt und waren Essen - nichts besonderes ein Italiener Pizza und Pasta - schon fast langweilig. Die Rechnung durfte ich nicht bezahlen wir haben sie geteilt und dann hast du mich gefragt ob wir bei dir noch ein Bier trinken wollen, vielleicht einen Film schauen oder so. Natürlich habe ich ja gesagt fiel mir bei deinen langen blonden haaren und diesen unnatürlich blauen Augen auch nicht weiter schwer.
Jetzt sind wir da und du bittest mich rein ich kann mich auf die Couch setzten  - du kommst gleich wieder. Ich setzte mich und schaue mich um, ein fast quadratischer Raum mit französischen Fenstern, die Couch ist bequem und steht an einer der Wände mit Blick auf den Fernseher. Bevor ich die DVDs und Bücher begutachten kann kommst du wieder, in jeder Hand ein Bier und setzt dich zu mir. Wir stoßen an und trinken kurz dann fragst du was ich schauen möchte. Wir durchsuchen deine Sammlung und entscheiden uns für irgendwas leichtes, den Titel weiß ich nicht mehr. Wir starten den Film und du stehst auf um das Licht auszumachen. Während du stehst lege ich meinen Arm wie zufällig auf die Stelle der Lehne wo du gerade noch gesessen hast. Ob es dir auffällt während du dich wieder hinsetzt weiß ich nicht, auch nicht ob es dir vielleicht egal ist. Wichtig ist, dass du Augenblicke später in meinem Arm liegst nachdem du dich an mich gelehnt hast.
Der Film beginnt und wir sind die nächsten Minuten damit beschäftigt auf den Bildschirm zu schauen ohne mehr zu begreifen als das unsere Körper nah beieinander liegen.  Als ich damit beginne deine Hüfte zu streicheln schmiegst du dich an mich und wir rutschen auf der Couch nach unten. Deine Hand liegt still auf meinem Bauch, meine eigene streicht langsam an deiner Seite auf und ab. Ich fange kurz über dem Gürtel deines Rocks an und höre auf, wenn mir dein Oberarm irgendwo auf Höhe deines Brustkorbs im Weg liegt. Mit der freien Hand greife ich nach meinem Bier und trinke einen Schluck, mir ist unglaublich warm geworden. Meine Berührung wird ein wenig stärker wodurch ich, natürlich ganz aus Versehen, dein Top bei jeder Aufwärtsbewegung ein kleines Stückchen hochschiebe. Als sich meine Hand auf deine Nackte Haut legt hältst du kurz deinen Atem an, bis ich die gleichen Bewegungen wie zuvor wiederhole – nur diesmal auf deiner nackten Haut. Oben berührt mein Handrücken den Rand deines BHs, über deinem Rock kann ich deinen Slip fühlen, er ragt ein kleines Stückchen raus. Während meine Fingerspitze kurz unter den Rand des Slips fährt holst du einmal tief und zitternd Luft und Greifst mit deiner Hand in meine Hüfte. Erst kneifst du mich fast, dann schiebst du mein Shirt ein Stück hoch und fährst mit deinen Fingernägeln an meiner Hüfte entlang. Jedes mal wenn meine Finger an deiner Unterwäsche ankommen und für den Bruchteil eines Augenblicks die Haut unter dem Rand deines Slips berühren reagierst du darauf mit einem neuen Kratzen. Von deiner Reaktion bestärkt gleite ich mit der Hand auf deinem Bauch entlang, nachdem meine Finger einmal und nur ganz kurz den unteren Rand deines BHs berühren kenne ich die Stelle und halte jedes mal ganz kurz davor an um meine Finger zurück in deinen Bauchnabel gleiten zu lassen. Ich umspiele deinen Bauchnabel und fahre dann weiter nach unten, auch hier bis ganz kurz vor den Slip und dann wieder zurück. Du hast dein Kratzen und Greifen auf meinen kompletten Oberkörper ausgedehnt und fährst mit deinen Nägeln von meinem Hals an abwärts bis über meinen Nabel und wieder zurück.
Wir spielen das gleiche Spiel, die Frage ist nur wer zuerst die Kontrolle verliert… Bevor du mich zum bluten bringen kannst erhöhe ich den Druck auf deinen Bauch und ziehe dabei die Haut über deinem Slip ein Stück nach oben, lasse sie los, fahre mit den Fingern um deinen Bauchnabel und drücke wieder deine Haut nach Oben. Ich weis genau das du die Fortsetzung dieser Bewegung auch weiter unten spüren kannst und es dauert nicht lange bis du mir das mit dem Schließen deiner Augen und einem leichten Stöhnen bestätigst. Währenddessen fährst du mit deiner Hand mein Bein bis zum Knie hinunter und bewegst sie dann wieder zurück nach oben. Das dein Unterarm auf meinem Schritt liegt und die gleichen Bewegungen macht ist dir sicher Bewusst. Meine Kontrolle schwindet, aber bevor ich aufgebe und meinen Händen erlaube zu tun was sie wollen greife ich den Rand deines Slips und ziehe ihn nach oben. Der Druck den der Stoff auf den Bereich zwischen deinen Beinen ausübt ist dabei so groß, dass du laut aufstöhnst. Du flüsterst etwas das sich entfernt nach „gemein“ anhört und greifst mir in den Schritt. Ich habe dich noch nicht soweit das du meine Gürtel öffnest aber ich schätze das kommt noch. Während ich immer wieder deinen Slip zu mir ziehe und wieder loslasse rutsche ich mit meinem Körper ein Stück tiefer, sodass mein Gesicht jetzt auf Höhe deines Kinns liegt. Du weist was ich vorhabe und legst langsam deinen Kopf in den Nacken. Ich fahre mit meiner Zunge deinen Hals entlang und nehme immer wieder teile der Haut zwischen meine Lippen. Damit ich keine Knutschflecken mache sauge ich nicht an deinem Hals sondern drücke meine Lippen so fest ich kann zusammen. Du drückst deine Hand fest in meinen Schritt und bewegst sie fast ruckartig in alle Richtungen. Auch ich kann das eine oder andere Geräusch nicht länger unterdrücken. Gerade als ich glaube die Kontrolle zu verlieren und mit meiner Zunge in dein Dekolleté wandern will sagst du leise „stopp“ und Umarmst mich. Ich habe es wohl ein wenig übertrieben und nehme dich meinerseits in den Arm, ich werde schon noch bekommen was ich will.
Du sagst das es dir alles zu viel und zu schnell ist und du dich auch gerade erst von deinem Freund getrennt hast, ich nicke und drücke dich fester an mich. Der Film ist in all der Zeit weitergelaufen und beginnt gerade damit den Abspann zu zeigen. Wir trinken eine Zeit lang unser Bier und schweigen. Dann streckst du dich umständlich und ich frage dich ob du verspannt bist oder so. Du antwortest mit einem Ja und ich biete dir an dich zu massieren, Du lächelst und sagst etwas in Richtung ja gerne. Als ich dich Frage ob ich das lieber auf der Couch oder auf einem Bett oder so machen soll stehst du auf und meinst, dass das Bett wohl bequemer sein wird. Du stehst auf und ich folge dir in das Schlafzimmer. Es ist unerträglich heiß und ich mache eine gequälte Bemerkung zu den Temperaturen. Du legst dich bäuchlings auf dein Bett, ziehst dein Top aus und meinst, dass du mich ja eh nicht sehen könntest und ich deswegen ja das eine oder andere ausziehen könnte.
Als ich mich auf deine Oberschenkel setzte um dir den Rücken zu massieren merke ich wie du zusammenzuckst, wahrscheinlich hast du nicht damit gerechnet das ich dich beim Wort nehmen würde und mich bis auf die Unterwäsche ausziehe. Aber du sagst nichts und ich beginne dich zu massieren. Erst der Nacken dann die Wirbelsäule herunter wandern meine Hände. Am Anfang stöhnst du ein paar Mal vor Schmerzen auf und sagst mir gleichzeitig, dass ich nicht aufhören soll und das Massagen manchmal wehtun müssen. Ich massiere dich weiter und du windest dich hin und wieder unter mir und rutscht mit deinem Körper das Bett herunter. Da mich das Ganze auch nicht kalt lässt passiert das quasi unausweichliche: als du ein weiteres mal runterrutscht und ich mich gleichzeitig nach vorne beuge um deine Schultern zu massieren berührt meine Unterwäsche deine und du zuckst zusammen. Du brauchst etwas um dich von deinem Schreck zu erholen aber nach kurzen nachdenken drückst du dich an mich und stöhnst dabei leicht. Für mich gibt es kein halten mehr und auch drücke mich an dich bis ich trotz unserer Unterwäsche ein Stückchen in dir Versinke. Du stöhnst dabei laut auf und lässt ein ganz leises jaaa raus. Davon ermutigt lehne ich mich kurz zurück und drücke dann erneut zu. Die Stoßbewegungen meiner Hüften entlocken dir ein lautes, anhaltendes Stöhnen und füllen mich mit Wärme. Während ich immer schneller und heftiger werde wirst du immer lauter und durchdringender, das Jaa ist jetzt deutlich zu hören. Irgendwann schreist du kurz auf und drückst dein Gesicht in das Kissen, du zuckst kurz ein wenig zusammen und machst deine Beine so weit auseinander wie es meine eigenen erlauben. In diesem Moment verliere auch ich jede Kontrolle und mir entfährt ein Stöhnen. Dann liegen wir nebeneinander, in Unterwäsche und mit geschlossenen Augen. Was wohl morgen früh passiert wenn wir aufwachen? Auf jeden Fall habe ich gewonnen.

Verfasser: Unbekannt

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen