Du bittest mich in deine Wohnung. Wir haben uns vor kurzem
kennen gelernt und waren Essen - nichts besonderes ein Italiener Pizza und Pasta
- schon fast langweilig. Die Rechnung durfte ich nicht bezahlen wir haben sie
geteilt und dann hast du mich gefragt ob wir bei dir noch ein Bier trinken
wollen, vielleicht einen Film schauen oder so. Natürlich habe ich ja gesagt
fiel mir bei deinen langen blonden haaren und diesen unnatürlich blauen Augen
auch nicht weiter schwer.
Jetzt sind wir da und du bittest mich rein ich kann mich auf
die Couch setzten - du kommst gleich wieder. Ich setzte mich und schaue
mich um, ein fast quadratischer Raum mit französischen Fenstern, die Couch ist
bequem und steht an einer der Wände mit Blick auf den Fernseher. Bevor ich die
DVDs und Bücher begutachten kann kommst du wieder, in jeder Hand ein Bier und
setzt dich zu mir. Wir stoßen an und trinken kurz dann fragst du was ich schauen
möchte. Wir durchsuchen deine Sammlung und entscheiden uns für irgendwas
leichtes, den Titel weiß ich nicht mehr. Wir starten den Film und du stehst auf
um das Licht auszumachen. Während du stehst lege ich meinen Arm wie zufällig
auf die Stelle der Lehne wo du gerade noch gesessen hast. Ob es dir auffällt
während du dich wieder hinsetzt weiß ich nicht, auch nicht ob es dir vielleicht
egal ist. Wichtig ist, dass du Augenblicke später in meinem Arm liegst nachdem
du dich an mich gelehnt hast.
Der Film beginnt und wir sind die nächsten Minuten damit
beschäftigt auf den Bildschirm zu schauen ohne mehr zu begreifen als das unsere
Körper nah beieinander liegen. Als ich
damit beginne deine Hüfte zu streicheln schmiegst du dich an mich und wir
rutschen auf der Couch nach unten. Deine Hand liegt still auf meinem Bauch,
meine eigene streicht langsam an deiner Seite auf und ab. Ich fange kurz über
dem Gürtel deines Rocks an und höre auf, wenn mir dein Oberarm irgendwo auf
Höhe deines Brustkorbs im Weg liegt. Mit der freien Hand greife ich nach meinem
Bier und trinke einen Schluck, mir ist unglaublich warm geworden. Meine
Berührung wird ein wenig stärker wodurch ich, natürlich ganz aus Versehen, dein
Top bei jeder Aufwärtsbewegung ein kleines Stückchen hochschiebe. Als sich
meine Hand auf deine Nackte Haut legt hältst du kurz deinen Atem an, bis ich
die gleichen Bewegungen wie zuvor wiederhole – nur diesmal auf deiner nackten Haut.
Oben berührt mein Handrücken den Rand deines BHs, über deinem Rock kann ich
deinen Slip fühlen, er ragt ein kleines Stückchen raus. Während meine Fingerspitze
kurz unter den Rand des Slips fährt holst du einmal tief und zitternd Luft und
Greifst mit deiner Hand in meine Hüfte. Erst kneifst du mich fast, dann
schiebst du mein Shirt ein Stück hoch und fährst mit deinen Fingernägeln an
meiner Hüfte entlang. Jedes mal wenn meine Finger an deiner Unterwäsche
ankommen und für den Bruchteil eines Augenblicks die Haut unter dem Rand deines
Slips berühren reagierst du darauf mit einem neuen Kratzen. Von deiner Reaktion
bestärkt gleite ich mit der Hand auf deinem Bauch entlang, nachdem meine Finger
einmal und nur ganz kurz den unteren Rand deines BHs berühren kenne ich die
Stelle und halte jedes mal ganz kurz davor an um meine Finger zurück in deinen
Bauchnabel gleiten zu lassen. Ich umspiele deinen Bauchnabel und fahre dann
weiter nach unten, auch hier bis ganz kurz vor den Slip und dann wieder zurück.
Du hast dein Kratzen und Greifen auf meinen kompletten Oberkörper ausgedehnt
und fährst mit deinen Nägeln von meinem Hals an abwärts bis über meinen Nabel
und wieder zurück.
Wir spielen das gleiche Spiel, die Frage ist nur wer zuerst
die Kontrolle verliert… Bevor du mich zum bluten bringen kannst erhöhe ich den
Druck auf deinen Bauch und ziehe dabei die Haut über deinem Slip ein Stück nach
oben, lasse sie los, fahre mit den Fingern um deinen Bauchnabel und drücke
wieder deine Haut nach Oben. Ich weis genau das du die Fortsetzung dieser Bewegung
auch weiter unten spüren kannst und es dauert nicht lange bis du mir das mit
dem Schließen deiner Augen und einem leichten Stöhnen bestätigst. Währenddessen
fährst du mit deiner Hand mein Bein bis zum Knie hinunter und bewegst sie dann
wieder zurück nach oben. Das dein Unterarm auf meinem Schritt liegt und die
gleichen Bewegungen macht ist dir sicher Bewusst. Meine Kontrolle schwindet,
aber bevor ich aufgebe und meinen Händen erlaube zu tun was sie wollen greife
ich den Rand deines Slips und ziehe ihn nach oben. Der Druck den der Stoff auf
den Bereich zwischen deinen Beinen ausübt ist dabei so groß, dass du laut
aufstöhnst. Du flüsterst etwas das sich entfernt nach „gemein“ anhört und
greifst mir in den Schritt. Ich habe dich noch nicht soweit das du meine Gürtel
öffnest aber ich schätze das kommt noch. Während ich immer wieder deinen Slip
zu mir ziehe und wieder loslasse rutsche ich mit meinem Körper ein Stück
tiefer, sodass mein Gesicht jetzt auf Höhe deines Kinns liegt. Du weist was ich
vorhabe und legst langsam deinen Kopf in den Nacken. Ich fahre mit meiner Zunge
deinen Hals entlang und nehme immer wieder teile der Haut zwischen meine
Lippen. Damit ich keine Knutschflecken mache sauge ich nicht an deinem Hals
sondern drücke meine Lippen so fest ich kann zusammen. Du drückst deine Hand fest
in meinen Schritt und bewegst sie fast ruckartig in alle Richtungen. Auch ich
kann das eine oder andere Geräusch nicht länger unterdrücken. Gerade als ich
glaube die Kontrolle zu verlieren und mit meiner Zunge in dein Dekolleté
wandern will sagst du leise „stopp“ und Umarmst mich. Ich habe es wohl ein
wenig übertrieben und nehme dich meinerseits in den Arm, ich werde schon noch bekommen
was ich will.
Du sagst das es dir alles zu viel und zu schnell ist und du
dich auch gerade erst von deinem Freund getrennt hast, ich nicke und drücke
dich fester an mich. Der Film ist in all der Zeit weitergelaufen und beginnt
gerade damit den Abspann zu zeigen. Wir trinken eine Zeit lang unser Bier und
schweigen. Dann streckst du dich umständlich und ich frage dich ob du verspannt
bist oder so. Du antwortest mit einem Ja und ich biete dir an dich zu massieren,
Du lächelst und sagst etwas in Richtung ja gerne. Als ich dich Frage ob ich das
lieber auf der Couch oder auf einem Bett oder so machen soll stehst du auf und
meinst, dass das Bett wohl bequemer sein wird. Du stehst auf und ich folge dir
in das Schlafzimmer. Es ist unerträglich heiß und ich mache eine gequälte
Bemerkung zu den Temperaturen. Du legst dich bäuchlings auf dein Bett, ziehst
dein Top aus und meinst, dass du mich ja eh nicht sehen könntest und ich deswegen
ja das eine oder andere ausziehen könnte.
Als ich mich auf deine Oberschenkel setzte um dir den Rücken
zu massieren merke ich wie du zusammenzuckst, wahrscheinlich hast du nicht
damit gerechnet das ich dich beim Wort nehmen würde und mich bis auf die Unterwäsche
ausziehe. Aber du sagst nichts und ich beginne dich zu massieren. Erst der
Nacken dann die Wirbelsäule herunter wandern meine Hände. Am Anfang stöhnst du
ein paar Mal vor Schmerzen auf und sagst mir gleichzeitig, dass ich nicht aufhören
soll und das Massagen manchmal wehtun müssen. Ich massiere dich weiter und du
windest dich hin und wieder unter mir und rutscht mit deinem Körper das Bett
herunter. Da mich das Ganze auch nicht kalt lässt passiert das quasi unausweichliche:
als du ein weiteres mal runterrutscht und ich mich gleichzeitig nach vorne
beuge um deine Schultern zu massieren berührt meine Unterwäsche deine und du
zuckst zusammen. Du brauchst etwas um dich von deinem Schreck zu erholen aber
nach kurzen nachdenken drückst du dich an mich und stöhnst dabei leicht. Für
mich gibt es kein halten mehr und auch drücke mich an dich bis ich trotz
unserer Unterwäsche ein Stückchen in dir Versinke. Du stöhnst dabei laut auf
und lässt ein ganz leises jaaa raus. Davon ermutigt lehne ich mich kurz zurück
und drücke dann erneut zu. Die Stoßbewegungen meiner Hüften entlocken dir ein
lautes, anhaltendes Stöhnen und füllen mich mit Wärme. Während ich immer
schneller und heftiger werde wirst du immer lauter und durchdringender, das Jaa
ist jetzt deutlich zu hören. Irgendwann schreist du kurz auf und drückst dein
Gesicht in das Kissen, du zuckst kurz ein wenig zusammen und machst deine Beine
so weit auseinander wie es meine eigenen erlauben. In diesem Moment verliere
auch ich jede Kontrolle und mir entfährt ein Stöhnen. Dann liegen wir
nebeneinander, in Unterwäsche und mit geschlossenen Augen. Was wohl morgen früh
passiert wenn wir aufwachen? Auf jeden Fall habe ich gewonnen.
Verfasser: Unbekannt
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